BLOG ARCHIVES

  • IMPRESSIONEN VOM #HBFVIE

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, Refugeeswelcome, Urban photography

    No Comments

    Mittendrin statt nur dabei.

    In der Fotoschule wurde uns vor Jahren eingetrichtert, bei der Reportagefotografie ist es wichtig, “mittendrin statt nur dabei” zu sein. Im Leben ist es genauso. Man kann die aktuelle Situation in den Nachrichten, den sozialen Netzwerken verfolgen – traurig, wütend – oder man kann sich aktiv beteiligen: Mit Sachspenden, mit Geld oder mit seiner eigenen Zeit. (Ein paar Infos dazu in meinem letzten Blogpost.) Ich will meine Zeit zur Verfügung stellen, davon habe ich derzeit gerade genug. Ich will vor Ort helfen. Deshalb fahre ich vergangenen Mittwoch zum Hauptbahnhof und frage, ob Hilfe benötigt wird. Spontan werde ich zum Wasser kochen eingeteilt und versorge Flüchtlinge mit Kaffee und Tee. Hier ein paar Eindrücke, die ich persönlich vom Hauptbahnhof Wien mitgenommen habe. Continue reading

  • WANDERN IN WIEN?

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Regional

    No Comments

    Am Wochenende war das Wetter perfekt für eine Wanderung in Wien. Ich habe mich für den Stadtwanderweg 1 von Nussdorf aus auf den Kahlenberg entschieden. Dauer: ca. 3,5 – 4 Stunden, je nach Geschwindigkeit und Pausen. Manchmal muss man den Weg etwas intuitiv suchen, da hilft es, einen Plan dabei zu haben. Oder man lässt sich dann einfach überraschen, wo einen der Pfad hinführt. Einen traumhaften Ausblick über die Stadt Wien bietet die Terrasse am Kahlenberg sowie der Rückweg, der an einigen Buschenschanken vorbei die Weingärten entlang wieder nach unten führt. Die “Hütte am Weg” bietet sich für eine Rast an – mit verschiedenen Schmankerln und einem Ausblick auf den Waldseilpark. Hier gibt’s Details zum Stadtwanderweg 1 und unten ein paar Fotos!

    Last weekend the weather was perfect for a nice uphill walk in Vienna. I decided to follow the city hiking path 1 from Nussdorf to Kahlenberg. Hiking time: about 3.5 to 4 hours, depending on your speed and number of breaks. Sometimes you have to look for the way a bit intuitively – that’s where a map might come in handy. You will have a marvellous view of the city of Vienna from the terrace on Kahlenberg as well as on your way back which leads you to some wine taverns along beautiful vineyards. I can also highly recommend the “Hütte am Weg” for having a break, it offers delicious food and a view of the forest rope park on Kahlenberg. Here you will find some details on the city hiking path 1 and below some impressions from my walk.

  • INSTAVIENNA

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Architecture, Urban photography

    No Comments

    Am zweiten Tag unserer Wien-Tour habe ich die “große” Kamera zu Hause gelassen, aber es gibt ein paar Instagram-Bilder. ;)

    Tag 2: Wir spazieren vorbei am Karlsplatz (wie ruhig früh morgens!) und der Secession zum Naschmarkt – Frühstück im DO-AN. Gestärkt geht’s weiter in Richtung Schönbrunn: Dort ist die Grand Tour durch das Schloss sehr empfehlenswert – in einer Stunde erfährt man alles über das Leben am Hof, warum das Schloss beinahe pink geworden wäre und wo der Begriff “Flohmarkt” herkommt. Die Führungen gibt’s auch auf Englisch – eine telefonische Anmeldung am Vortag erspart lange Wartezeiten. Ein kurzer Marsch hinauf zur Gloriette (Foto-Stopp hinter dem Neptun-Brunnen!) bietet einen herrlichen Blick über Wien und eine Erfrischung im Café.

    Der Zoo geht sich zeitlich nicht aus, aber ein Spaziergang durch den Schlossgarten bis zum Palmenhaus muss natürlich sein. (Mit kleinem Hintergedanken: Drüben, beim Hietzinger Zoo-Eingang, da steht ein Wagen vom Eis-Greißler. Mit kürzerer Schlange als in der Rotenturm-Straße …) Als Abschluss ein weiteres Touri-Highlight: Die Strudelshow. Ja, ich weiß, das klingt jetzt superskurril, weil wir in nach Apfelstrudel duftenden Küchen aufgewachsen sind. Für manche Gäste ist es aber ganz interessant, in 20 Minuten (auf Deutsch und Englisch) erklärt zu bekommen, was in einen Apfelstrudel so alles reinkommt. Rezept, Kaffee und Strudel gibt’s auf Wunsch dazu – also Win-Win.

    Am Nachmittag geht’s dann noch in Richtung Belvedere. Ab Frühling gibt’s dort im Café einen wirklich guten hausgemachten Eistee. Durch den Schlossgarten spazieren wir zurück, machen noch einen kurzen Abstecher in den Stadtpark – Johann-Strauß-Statue schauen – und lassen den Tag dann im HEUER am Karlsplatz ausklingen. Meine Empfehlung: Die Lehmofenflade mit Roastbeef. Und reservieren.

    Hier geht’s zu Tag 1.
    Und hier zu noch mehr Wien. Weil mehr geht immer.

  • WIEN-TOUR IM FRUEHLING

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Architecture, Urban photography

    No Comments

    Ich hatte mal wieder Besuch – diesmal aus England. Wien in zwei Tagen. Ist das machbar? Ja! Zumindest die Highlights haben wir alle gesehen, ein kleiner kulinarischer Streifzug durch die Wiener Küche inklusive. Weil mich einige von euch gefragt haben – so sieht Teil eins meines 2-Tages-Masterplans aus:

    Tag 1: Startpunkt Stephansplatz mit morgendlichem Blick in den Stephansdom (was für eine Lichtstimmung!), Wiener Frühstück im Cafe Central, dann die Ringstraßen-Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern – von Votivkirche über Universität, Rathaus, Parlament bis hin zu Hofburg, Volks- und Burggarten inkl. Schmetterlings- und Palmenhaus bis zur Oper. Mittagessen on the fly am Würstelstand neben der Albertina.

    Dann geht’s weiter ins Café Griensteidl am Michaelerplatz, wo wir in der Sonne bei einer Sachertorte auf den Beginn der Führung in der Spanischen Hofreitschule warten und den Fiakern zuschauen. Perfekt für den Pferde-Fan Emma. Dann fahren wir noch in den Prater und drehen eine Runde mit dem Riesenrad (das ist immer wieder eine Herausforderung für mich, aber was tut man nicht alles für den Besuch …). Wir lassen den Tag bei einem Hühnerschnitzel und einer Flasche selbstgemachtem Rosenwasser im Vivus ausklingen.

    Hier geht’s zu Tag 2.
    Und hier ein paar Fotos von der Frühlingsstimmung “am Weg”:

  • MIT TOURISTEN-AUGEN

    AUTHOR: // CATEGORY: Architecture, Travelling, Urban photography

    No Comments

    Wie gut, dass einem Besucher aus dem Ausland von Zeit zu Zeit die Augen öffnen. Thanks, Kathleen! ;) Wien Reloaded – ein Spaziergang durch die eigene Stadt, dokumentiert in Instagram-Bildern und einigen Photo-Quotes. Enjoy!

  • HAUPTBAHNHOF

    AUTHOR: // CATEGORY: Architecture, Urban photography

    2 Comments

    Auf der Suche nach Linien, Licht und Schatten am neuen Hauptbahnhof Wien.

  • ANGEKOMMEN.

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Nature, Regional, Urban photography

    No Comments

    Projekt “Umzug” abgeschlossen. Nun wohne also auch ich in Transdanubien. Drüben. Zwei Spaziergänge haben mich schon an die Alte Donau geführt. Möwen, Wasser, Sonnenschein. Fühlt sich ein wenig an wie am Meer. Am Steg sitzen, den ganz Sportlichen beim Rudern zusehen … die Gedanken ziehen lassen. Einfach hier sein. Angekommen.

    Ich wünsche auch euch einen guten Start im Neuen Jahr – mit frischer Energie, neuen Eindrücken und extra viel Sonnenschein.

  • SO RICHTIG WINTER

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Regional

    No Comments

    Es ist kalt. Weit entfernt höre ich Kinder schreien, aber ich sehe nichts und niemanden. Der Schnee knirscht unter meinen Schuhen. Bei jedem Schritt. Langsam bewegen sich graue Umrisse auf mich zu. Langläufer. Knirsch. Die Bäume sind in Weiß gehüllt, so als wollten sie sich tarnen. Ich entferne mich vom Weg und versinke bis zu den Knien. Kinder rodeln mir entgegen. Knirsch. Eine Hundenase blitzt aus dem Schnee. Es ist so richtig Winter. Ganz genau. In Wien. (@ Steinhofgründe, Wien)

     

  • MEIN ERSTES HUNDE-SHOOTING

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Urban photography

    5 Comments

    Gestern hatte ich mein erstes Hunde-Fotoshooting. Das Model: Mops Sando. Die Location: Wien, Donaukanal. Dazu habe ich noch extra Sonnenschein bestellt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mal mit einem so quirligen Model zu arbeiten, das seinen eigenen Kopf hat. Seht hier, was dabei rausgekommen ist.

     

  • DOGGYBAG

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, iPhone stuff, Urban photography

    No Comments

    Mal wieder am Schottentor: Putzig, das musste einfach festgehalten werden. Der Kleine hat sogar ein wenig geposed in seiner Billa-Tasche.