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  • SKYE

    AUTHOR: // CATEGORY: Regional, Travelling

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    Die letzte Etappe meiner Schottland-Reise: Die Isle of Skye – Kulisse zahlreicher “Highland”-Filme. Dort habe ich das schottische Wetter hautnah erlebt. Wunderbare zwei Wochen Schottland gehen zu Ende, aber zuvor lasst euch selbst von den Eindrücken aus Skye verzaubern.

     

  • ORKNEY

    AUTHOR: // CATEGORY: Regional, Travelling

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    Nach Lewis und Harris führte uns die Schottland-Reise weiter nach Norden – nach Orkney. Ein Eldorado für alle ArchäologInnen – dort scheint es keinen Flecken Erde zu geben, auf dem nicht irgendjemand damit beschäftigt ist, Knochen, Schädel oder ganze Siedlungen auszugraben. Das war ein bisschen viel Steinzeit für meinen Geschmack, aber die Kurzwanderungen durch die traumhafte Landschaft haben mich auch dafür entschädigt. Nach drei Tagen auf Orkney fuhren wir zurück aufs Festland, wo wir wegen eines verunfallten LKWs etwa fünf Stunden im kleinen Ort Dunbeath festsaßen, es letzendlich aber doch noch bis zum Loch Ness schafften.

  • LEWIS UND HARRIS

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Travelling

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    Nach drei Tagen in Edinburgh ging es los in Richtung äußeren Hebriden, nach Lewis und Harris – die größte Insel Schottlands. Es handelt sich dabei wirklich um EINE Insel mit zwei Namen. Klingt komisch, ist aber so. Im Nachhinein gesehen mein absoluter Lieblingsort in Schottland. Endlos scheinende Graslandschaften, Felshügel und Klippen, aber auch traumhafte Sandstrände mit türkisblauem Meer – da bräuchte es nur noch Badetemperaturen …

  • EDINBURGH

    AUTHOR: // CATEGORY: Travelling, Urban photography

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    Meine zweiwöchige Schottland-Reise begann mit einigen Tagen in Edinburgh. Wunderschön. Allein die Fahrt vom Flughafen ins Zentrum regt zum Träumen an. Plötzlich ins Mittelalter zurückversetzt. Die Ansage im Airlink Bus holt mich dann aber schnell wieder ins Hier und Jetzt.

    Ein Spaziergang durch die Royal Mile, die Straße, die das Edinburgh Castle mit dem Palace of Holyroodhouse verbindet, ist wohl ein Muss. Doch ich empfehle, diesen Pfad unbedingt auch einmal zu verlassen. Denn abseits warten entzückende kleine Lokale wie der Crafters Barn auf euch. (Dort unbedingt aufs Damenklo gehen. Mehr verrat’ ich nicht.) Weiters: Einen Tattie mit Haggis im Baked Potato Shop mitnehmen und in den Princes Gardens essen. Ach ja und nach einer anstrengenden Wanderung auf den Hausberg Arthur’s Seat gönnt euch doch eine Portion Pulled Pork bei Oink. Best Pulled Pork EVER. Also Learning #1: Ja, die Schotten können tatsächlich kochen und nein, Haggis ist nicht supergrauslich.

    Das Edinburgh Castle muss man natürlich erkunden. Hier auf alle Fälle genügend Zeit einplanen, denn – Learning #2 – mit Informationen geizen sie nicht, die Schotten!

    Und im August bitte unbedingt das Fringe Festival besuchen – unglaublich, was da los ist! Tausende von Shows, über 250 Schauplätze … Learning #3: Nochmal nach Edinburgh fahren und rechtzeitig Tickets für die Military Tattoo sichern. Beim nächsten Mal klappt’s ganz bestimmt!

    Und weil ich an meinem letzten Tag in Edinburgh diese beiden Cafes gefunden habe, die mir den Abschied noch ein kleines bisschen schwerer gemacht haben, hier noch zwei Lokaltipps: The Bluebird Cafe und das Circle Cafe in Stockbridge. Seufz. Breakfast, Elevensies und Tea Time, ich werde euch vermissen.