NATURE

  • WANDERN IN WIEN?

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    Am Wochenende war das Wetter perfekt für eine Wanderung in Wien. Ich habe mich für den Stadtwanderweg 1 von Nussdorf aus auf den Kahlenberg entschieden. Dauer: ca. 3,5 – 4 Stunden, je nach Geschwindigkeit und Pausen. Manchmal muss man den Weg etwas intuitiv suchen, da hilft es, einen Plan dabei zu haben. Oder man lässt sich dann einfach überraschen, wo einen der Pfad hinführt. Einen traumhaften Ausblick über die Stadt Wien bietet die Terrasse am Kahlenberg sowie der Rückweg, der an einigen Buschenschanken vorbei die Weingärten entlang wieder nach unten führt. Die “Hütte am Weg” bietet sich für eine Rast an – mit verschiedenen Schmankerln und einem Ausblick auf den Waldseilpark. Hier gibt’s Details zum Stadtwanderweg 1 und unten ein paar Fotos!

    Last weekend the weather was perfect for a nice uphill walk in Vienna. I decided to follow the city hiking path 1 from Nussdorf to Kahlenberg. Hiking time: about 3.5 to 4 hours, depending on your speed and number of breaks. Sometimes you have to look for the way a bit intuitively – that’s where a map might come in handy. You will have a marvellous view of the city of Vienna from the terrace on Kahlenberg as well as on your way back which leads you to some wine taverns along beautiful vineyards. I can also highly recommend the “Hütte am Weg” for having a break, it offers delicious food and a view of the forest rope park on Kahlenberg. Here you will find some details on the city hiking path 1 and below some impressions from my walk.

  • LEWIS UND HARRIS

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    Nach drei Tagen in Edinburgh ging es los in Richtung äußeren Hebriden, nach Lewis und Harris – die größte Insel Schottlands. Es handelt sich dabei wirklich um EINE Insel mit zwei Namen. Klingt komisch, ist aber so. Im Nachhinein gesehen mein absoluter Lieblingsort in Schottland. Endlos scheinende Graslandschaften, Felshügel und Klippen, aber auch traumhafte Sandstrände mit türkisblauem Meer – da bräuchte es nur noch Badetemperaturen …

  • KANADA: LETZTE ETAPPE

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    Hab’ ich euch glatt die letzte Etappe unterschlagen … und dabei war das mein absolutes Highlight unserer dreiwöchigen Kanada-Reise! Im Surfer-Ort Tofino auf Vancouver Island ging’s mit einem Zodiac-Boot an kleinen Inseln vorbei hinaus aufs Meer. Wir hatten Glück – an diesem Tag entdeckten wir Wale, Bären und sogar einen Wolf! Auf diese Etappe folgte dann noch ein Stopp in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia.

    Das war’s aus Kanada! Für Foto-Nachschub ist bereits gesorgt – heuer aber ausnahmsweise mal nicht aus Nordamerika. :)

  • UNSER TAEGLICHES BROT …

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    Beim Sonnetanken an der Alten Donau sind mir wieder einige Schwäne und Gänse über den Weg gelaufen – und das wortwörtlich, denn aufgrund der unermüdlichen Fütterungsaktionen von Passanten folgen einem die Tiere und posen wie kleine Stars. Scheint aus fotografischer Sicht bequem, ist für die Tiere – und wir reden hier von rund 50 Schwänen und 8 Gänsen – aufgrund der teils falschen Nahrung aber nicht unbedingt gesund.

  • MEM’RIES

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    An trüben Tagen denke ich mich gerne an einen der Strände auf Vancouver Island. Bei Sonnenuntergang. Das sieht dann etwa so aus.

     

  • EXTREME WHISTLER

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    Endlich habe ich wieder ein wenig Zeit für die noch ausstehenden Kanada-Posts! Es geht weiter mit Whistler, Kanadas Top-Destination für alle Sport-Fans. An ein und demselben Tag kann man hier wandern, mountainbiken, schwimmen, snowboarden und ziplinen … da ist für jeden etwas dabei. Unser Weg führt uns erst auf den Whistler Mountain, dann mit der Peak 2 Peak Gondola auf den Blackcomb Mountain, danach an den Lost Lake. Dort sammeln wir Kräfte für unsere Zipline-Tour am Nachmittag – und die sind auch nötig: Noch nie zuvor hatte ich solche Todesangst und ein unglaubliches Glücksgefühl gleichzeitig. Aber ich vermute, die Kombination aus Höhenangst, 14 m hohem Nichts unter den Füßen und unzähligen Zuschauern könnte etwas damit zu tun haben …

  • ANGEKOMMEN.

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Nature, Regional, Urban photography

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    Projekt “Umzug” abgeschlossen. Nun wohne also auch ich in Transdanubien. Drüben. Zwei Spaziergänge haben mich schon an die Alte Donau geführt. Möwen, Wasser, Sonnenschein. Fühlt sich ein wenig an wie am Meer. Am Steg sitzen, den ganz Sportlichen beim Rudern zusehen … die Gedanken ziehen lassen. Einfach hier sein. Angekommen.

    Ich wünsche auch euch einen guten Start im Neuen Jahr – mit frischer Energie, neuen Eindrücken und extra viel Sonnenschein.

  • IM KANU IN KANADA

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    Die wohl bodenständigste Erfahrung in Kanada war eine Overnight Canoe Experience am Lake Clearwater. Dort angekommen, packen wir all unsere Sachen in Dry Bags und verstauen sie in den Kanus. Bis zu 300 kg passen in ein Kanu – unglaublich! Nach einer kurzen Einschulung paddeln wir los, doch da kommt plötzlich ein Sturm auf. Nach etwa 2 Stunden anstrengender Wellenbekämpfung erreichen wir unser “Camp” – ein Waldstück, das mit einem BBQ, einem Picknicktisch und einem Plumpsklo ausgestattet ist. (Letzeren Begriff können nun auch alle aus unserem Team – von Australien bis Schottland – fehlerfrei aussprechen.)

    Nach einem abendlichen Sturm, schaurig-unterhaltsamen Lagerfeuer-Geschichten und einer zwar bärenfreien, aber mittelbequemen Nacht auf Wurzeln und Steinen werden wir am nächsten Morgen mit bestem Wetter und einem spiegelglatten See belohnt. Unser Guide Ian erzählt uns mehr von der Kunst des Kanufahrens und von Jahrhunderte alten Wäldern, bis wir letztendlich unsere Rückfahrt antreten. Wieder zwei Stunden über den See. Paddeln. Pad-deln. Zurück in unserem Basislager – einer von Österreichern betriebenen Guest Ranch im Wells Gray Park – angekommen, machen wir noch einen abendlichen Ausritt durch den Wald und freuen uns im Anschluss auf unsere wohlverdiente Stärkung vom Grill sowie auf unsere Lodge.

  • SEEN UND GLETSCHER

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    Nach einem aufregenden Tag auf der Calgary Stampede geht es weiter in Richtung Jasper. Wir fahren den Icefields Parkway entlang, dort kommen wir zu einigen der wohl schönsten Seen mit dem atemberaubendsten Ausblick Kanadas. (Ja, ich weiß, aber es ist schwer, aus Kanada zurückzukommen und keine Superlative zu verwenden.) Der Moraine Lake bietet einen Bilderbuchausblick auf das Valley of the Ten Peaks – zehn Berggipfel, die fast jedes Reisebuch-Cover oder Kanada-Wallpaper zieren. Danach kommen wir zum Lake Louise, wo wir um den halben See wandern. Und dann geht es weiter zum Peyto Lake und zum Athabasca Glacier, wo wir eine geführte Gletscherwanderung machen. Die bis dahin kälteste, aber auch beeindruckendste Erfahrung dieser Reise. Aber seht selbst.

  • KARTOFFELERNTE

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    Anfang September habe ich spontan beschlossen, Ali und Oliver bei der Kartoffelernte zu helfen. Die beiden betreiben seit 2011 den Biohof Nummer5 und geben interessierten Menschen – egal, ob groß oder klein – die Gelegenheit, am Hof mitzuhelfen. Sich die Hände schmutzig zu machen. Pflanzen und Tieren beim Wachsen zuzusehen. Landluft zu schnuppern – und all das in Wien. Ich habe die letzten Jahre bereits geholfen, Bäume zu setzen, Kraut und Wein zu pflanzen und Tomatenpflänzchen zu ziehen. Die Kartoffelernte hat ganz besonders viel Spaß gemacht, hat man doch ein spürbares Erfolgserlebnis – auch noch Tage später … ;) Laut Ali haben wir an diesem Tag eine Tonne Erdäpfel geschafft. Abschließend wurden wir wie immer mit einem guten Abendessen belohnt. Mit Ofenerdäpfeln, versteht sich.