ANIMALS

  • INSTAVIENNA

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    Am zweiten Tag unserer Wien-Tour habe ich die “große” Kamera zu Hause gelassen, aber es gibt ein paar Instagram-Bilder. ;)

    Tag 2: Wir spazieren vorbei am Karlsplatz (wie ruhig früh morgens!) und der Secession zum Naschmarkt – Frühstück im DO-AN. Gestärkt geht’s weiter in Richtung Schönbrunn: Dort ist die Grand Tour durch das Schloss sehr empfehlenswert – in einer Stunde erfährt man alles über das Leben am Hof, warum das Schloss beinahe pink geworden wäre und wo der Begriff “Flohmarkt” herkommt. Die Führungen gibt’s auch auf Englisch – eine telefonische Anmeldung am Vortag erspart lange Wartezeiten. Ein kurzer Marsch hinauf zur Gloriette (Foto-Stopp hinter dem Neptun-Brunnen!) bietet einen herrlichen Blick über Wien und eine Erfrischung im Café.

    Der Zoo geht sich zeitlich nicht aus, aber ein Spaziergang durch den Schlossgarten bis zum Palmenhaus muss natürlich sein. (Mit kleinem Hintergedanken: Drüben, beim Hietzinger Zoo-Eingang, da steht ein Wagen vom Eis-Greißler. Mit kürzerer Schlange als in der Rotenturm-Straße …) Als Abschluss ein weiteres Touri-Highlight: Die Strudelshow. Ja, ich weiß, das klingt jetzt superskurril, weil wir in nach Apfelstrudel duftenden Küchen aufgewachsen sind. Für manche Gäste ist es aber ganz interessant, in 20 Minuten (auf Deutsch und Englisch) erklärt zu bekommen, was in einen Apfelstrudel so alles reinkommt. Rezept, Kaffee und Strudel gibt’s auf Wunsch dazu – also Win-Win.

    Am Nachmittag geht’s dann noch in Richtung Belvedere. Ab Frühling gibt’s dort im Café einen wirklich guten hausgemachten Eistee. Durch den Schlossgarten spazieren wir zurück, machen noch einen kurzen Abstecher in den Stadtpark – Johann-Strauß-Statue schauen – und lassen den Tag dann im HEUER am Karlsplatz ausklingen. Meine Empfehlung: Die Lehmofenflade mit Roastbeef. Und reservieren.

    Hier geht’s zu Tag 1.
    Und hier zu noch mehr Wien. Weil mehr geht immer.

  • WIEN-TOUR IM FRUEHLING

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    Ich hatte mal wieder Besuch – diesmal aus England. Wien in zwei Tagen. Ist das machbar? Ja! Zumindest die Highlights haben wir alle gesehen, ein kleiner kulinarischer Streifzug durch die Wiener Küche inklusive. Weil mich einige von euch gefragt haben – so sieht Teil eins meines 2-Tages-Masterplans aus:

    Tag 1: Startpunkt Stephansplatz mit morgendlichem Blick in den Stephansdom (was für eine Lichtstimmung!), Wiener Frühstück im Cafe Central, dann die Ringstraßen-Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern – von Votivkirche über Universität, Rathaus, Parlament bis hin zu Hofburg, Volks- und Burggarten inkl. Schmetterlings- und Palmenhaus bis zur Oper. Mittagessen on the fly am Würstelstand neben der Albertina.

    Dann geht’s weiter ins Café Griensteidl am Michaelerplatz, wo wir in der Sonne bei einer Sachertorte auf den Beginn der Führung in der Spanischen Hofreitschule warten und den Fiakern zuschauen. Perfekt für den Pferde-Fan Emma. Dann fahren wir noch in den Prater und drehen eine Runde mit dem Riesenrad (das ist immer wieder eine Herausforderung für mich, aber was tut man nicht alles für den Besuch …). Wir lassen den Tag bei einem Hühnerschnitzel und einer Flasche selbstgemachtem Rosenwasser im Vivus ausklingen.

    Hier geht’s zu Tag 2.
    Und hier ein paar Fotos von der Frühlingsstimmung “am Weg”:

  • ENTEN AM DACH

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    Mein Ausblick vom Balkon – ja, da sitzen Enten am Dach. Tauben, Spatzen und Krähen sind sooo 2014.

  • KANADA: LETZTE ETAPPE

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    Hab’ ich euch glatt die letzte Etappe unterschlagen … und dabei war das mein absolutes Highlight unserer dreiwöchigen Kanada-Reise! Im Surfer-Ort Tofino auf Vancouver Island ging’s mit einem Zodiac-Boot an kleinen Inseln vorbei hinaus aufs Meer. Wir hatten Glück – an diesem Tag entdeckten wir Wale, Bären und sogar einen Wolf! Auf diese Etappe folgte dann noch ein Stopp in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia.

    Das war’s aus Kanada! Für Foto-Nachschub ist bereits gesorgt – heuer aber ausnahmsweise mal nicht aus Nordamerika. :)

  • UNSER TAEGLICHES BROT …

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    Beim Sonnetanken an der Alten Donau sind mir wieder einige Schwäne und Gänse über den Weg gelaufen – und das wortwörtlich, denn aufgrund der unermüdlichen Fütterungsaktionen von Passanten folgen einem die Tiere und posen wie kleine Stars. Scheint aus fotografischer Sicht bequem, ist für die Tiere – und wir reden hier von rund 50 Schwänen und 8 Gänsen – aufgrund der teils falschen Nahrung aber nicht unbedingt gesund.

  • ANGEKOMMEN.

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    Projekt “Umzug” abgeschlossen. Nun wohne also auch ich in Transdanubien. Drüben. Zwei Spaziergänge haben mich schon an die Alte Donau geführt. Möwen, Wasser, Sonnenschein. Fühlt sich ein wenig an wie am Meer. Am Steg sitzen, den ganz Sportlichen beim Rudern zusehen … die Gedanken ziehen lassen. Einfach hier sein. Angekommen.

    Ich wünsche auch euch einen guten Start im Neuen Jahr – mit frischer Energie, neuen Eindrücken und extra viel Sonnenschein.

  • SEEN UND GLETSCHER

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    Nach einem aufregenden Tag auf der Calgary Stampede geht es weiter in Richtung Jasper. Wir fahren den Icefields Parkway entlang, dort kommen wir zu einigen der wohl schönsten Seen mit dem atemberaubendsten Ausblick Kanadas. (Ja, ich weiß, aber es ist schwer, aus Kanada zurückzukommen und keine Superlative zu verwenden.) Der Moraine Lake bietet einen Bilderbuchausblick auf das Valley of the Ten Peaks – zehn Berggipfel, die fast jedes Reisebuch-Cover oder Kanada-Wallpaper zieren. Danach kommen wir zum Lake Louise, wo wir um den halben See wandern. Und dann geht es weiter zum Peyto Lake und zum Athabasca Glacier, wo wir eine geführte Gletscherwanderung machen. Die bis dahin kälteste, aber auch beeindruckendste Erfahrung dieser Reise. Aber seht selbst.

  • CALGARY STAMPEDE

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    13. Juli – gerade noch rechtzeitig zur Calgary Stampede: “For ten days each July the city of Calgary puts on its white hat and welcomes the world to the greatest outdoor show on earth.”, so die Veranstalter. Die Stampede fand heuer zum 101. Mal statt und hat viel zu bieten. Im Mittelpunkt steht dabei das Rodeo: Von Bareback und Saddle Bronc Riding über Barrel Racing und Steer Wrestling bis hin zum Bull Riding.

    Dann gibt’s da noch einen riesigen Vergnügungspark, ein großes Country-Zelt, unzählige Imbiss-Stände, Kleidung für Cowboys und -girls, eine Landwirtschaftsmesse und die große Abendshow mit Feuerwerk. Also: Rein ins Gewusel voller Cowboyhüte. Yee-haw!

  • VANCOUVER TO BANFF

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    Nach drei Tagen in Vancouver treffe ich auf meine Gruppe von TrekAmerika. Unsere erste Etappe durch Kanada führt uns bis nach Banff – über das Okanagan Valley und den Yoho National Park. Während unseres langen Road Trips kommen wir zu entlegenen Seen, durch die Rocky Mountains und schließlich nach Banff, wo wir unser Camp für drei Nächte aufschlagen. Ich war beeindruckt von der Weite, der Natur und den Farben … aber seht am Besten selbst.

    Note to my Trek group: Hey guys! Sorry for all of this being German but basically I’m just sayin’ how awesome everything was. :) Here are some pix of the part from Vancouver to Banff … more to follow during the next weeks. Special thanks to Steve & Adam – I borrowed three of your pix, too. What a journey. Miss you guys! xx

  • COWBOY RANCH

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    Our journey across the West of the USA brings us back to Utah. But before our stay at the cowboy ranch we make a short stop at the Horseshoe Bend of the Colorado River and at Glen Canyon Dam in Arizona. After that our guide Easton welcomes us at the Paria Canyon Guest Ranch and takes us on a sunset ride. No one fell off their horses and everyone enjoyed the delicious steak dinner afterwards.