POSTS BY MARTINA SCHILDENDORFER

  • PAUSE.

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, My topics, Photoquotes, Travelling

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    Ihr habt vielleicht bemerkt, dass sich in letzter Zeit kaum etwas auf meinem Blog getan hat. Ok … nichts. Seit letztem September – rein GAR nichts. Ich habe mich einige Jahre intensiv mit dem Blog beschäftigt, wöchentlich Beiträge geschrieben, dann monatlich und irgendwann in noch längeren Abständen. Inzwischen landen meine Reisefotos zuerst auf Instagram und später in schönen Fotobüchern, aber irgendwie schaffen sie den Weg bis in den Blog einfach nicht mehr.

    “A photograph is life’s pause button.”

    Also weg von online und hin zu print? Nicht ganz. Die allerersten, nahezu Live-Impressionen meiner Reisen und Ausflüge landen auf Instagram. Die Bequemlichkeit hat gewonnen. Meine Priorität liegt im Genießen der Momente und nicht im langwierigen Auswählen und Bearbeiten der Momentaufnahmen.

    Ist das das Ende meines Blogs? Nein. Sagen wir mal, ich habe den Pause-Knopf gedrückt. Vielleicht geht’s hier irgendwann ja weiter in bunten Bildern; vorerst aber mal nur auf Instagram. Und dort wird’s heuer – Sneak Peak – very british. So stay tuned!

    @challengeme auf Instagram

  • IMPRESSIONEN VOM #HBFVIE

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, Refugeeswelcome, Urban photography

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    Mittendrin statt nur dabei.

    In der Fotoschule wurde uns vor Jahren eingetrichtert, bei der Reportagefotografie ist es wichtig, “mittendrin statt nur dabei” zu sein. Im Leben ist es genauso. Man kann die aktuelle Situation in den Nachrichten, den sozialen Netzwerken verfolgen – traurig, wütend – oder man kann sich aktiv beteiligen: Mit Sachspenden, mit Geld oder mit seiner eigenen Zeit. (Ein paar Infos dazu in meinem letzten Blogpost.) Ich will meine Zeit zur Verfügung stellen, davon habe ich derzeit gerade genug. Ich will vor Ort helfen. Deshalb fahre ich vergangenen Mittwoch zum Hauptbahnhof und frage, ob Hilfe benötigt wird. Spontan werde ich zum Wasser kochen eingeteilt und versorge Flüchtlinge mit Kaffee und Tee. Hier ein paar Eindrücke, die ich persönlich vom Hauptbahnhof Wien mitgenommen habe. Continue reading

  • HELFEN – ABER WIE?

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, Refugeeswelcome, Urban photography

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    Zugegeben, eigentlich habe ich noch einige Blogposts “auf Lager” – Fotos von Stockholm und auch Reiseberichte aus Malaysia und aus Singapur. Aber momentan fällt es mir schwer, hier Bilder von wunderschönen Orten zu posten, während täglich tausende Menschen aus Kriegsgebieten – ihrer Heimat – flüchten.

    Ja, ich war am Montag bei der Demo auf der Mariahilferstraße. Für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen. Weil das wichtig ist. Doch da geht noch mehr. Immer wieder höre ich – ich würde ja gerne helfen, aber wie? Deshalb habe ich hier sechs Punkte aufgelistet, wie man sich informieren und aktiv Hilfe leisten kann. (Es gibt sicher noch zahlreiche weitere Möglichkeiten – gerne könnt ihr mir weitere Infos in einem Kommentar hinterlassen und ich ergänze die Liste.) Continue reading

  • WANDERN IN WIEN?

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Regional

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    Am Wochenende war das Wetter perfekt für eine Wanderung in Wien. Ich habe mich für den Stadtwanderweg 1 von Nussdorf aus auf den Kahlenberg entschieden. Dauer: ca. 3,5 – 4 Stunden, je nach Geschwindigkeit und Pausen. Manchmal muss man den Weg etwas intuitiv suchen, da hilft es, einen Plan dabei zu haben. Oder man lässt sich dann einfach überraschen, wo einen der Pfad hinführt. Einen traumhaften Ausblick über die Stadt Wien bietet die Terrasse am Kahlenberg sowie der Rückweg, der an einigen Buschenschanken vorbei die Weingärten entlang wieder nach unten führt. Die “Hütte am Weg” bietet sich für eine Rast an – mit verschiedenen Schmankerln und einem Ausblick auf den Waldseilpark. Hier gibt’s Details zum Stadtwanderweg 1 und unten ein paar Fotos!

    Last weekend the weather was perfect for a nice uphill walk in Vienna. I decided to follow the city hiking path 1 from Nussdorf to Kahlenberg. Hiking time: about 3.5 to 4 hours, depending on your speed and number of breaks. Sometimes you have to look for the way a bit intuitively – that’s where a map might come in handy. You will have a marvellous view of the city of Vienna from the terrace on Kahlenberg as well as on your way back which leads you to some wine taverns along beautiful vineyards. I can also highly recommend the “Hütte am Weg” for having a break, it offers delicious food and a view of the forest rope park on Kahlenberg. Here you will find some details on the city hiking path 1 and below some impressions from my walk.

  • INSTAVIENNA

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Architecture, Urban photography

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    Am zweiten Tag unserer Wien-Tour habe ich die “große” Kamera zu Hause gelassen, aber es gibt ein paar Instagram-Bilder. ;)

    Tag 2: Wir spazieren vorbei am Karlsplatz (wie ruhig früh morgens!) und der Secession zum Naschmarkt – Frühstück im DO-AN. Gestärkt geht’s weiter in Richtung Schönbrunn: Dort ist die Grand Tour durch das Schloss sehr empfehlenswert – in einer Stunde erfährt man alles über das Leben am Hof, warum das Schloss beinahe pink geworden wäre und wo der Begriff “Flohmarkt” herkommt. Die Führungen gibt’s auch auf Englisch – eine telefonische Anmeldung am Vortag erspart lange Wartezeiten. Ein kurzer Marsch hinauf zur Gloriette (Foto-Stopp hinter dem Neptun-Brunnen!) bietet einen herrlichen Blick über Wien und eine Erfrischung im Café.

    Der Zoo geht sich zeitlich nicht aus, aber ein Spaziergang durch den Schlossgarten bis zum Palmenhaus muss natürlich sein. (Mit kleinem Hintergedanken: Drüben, beim Hietzinger Zoo-Eingang, da steht ein Wagen vom Eis-Greißler. Mit kürzerer Schlange als in der Rotenturm-Straße …) Als Abschluss ein weiteres Touri-Highlight: Die Strudelshow. Ja, ich weiß, das klingt jetzt superskurril, weil wir in nach Apfelstrudel duftenden Küchen aufgewachsen sind. Für manche Gäste ist es aber ganz interessant, in 20 Minuten (auf Deutsch und Englisch) erklärt zu bekommen, was in einen Apfelstrudel so alles reinkommt. Rezept, Kaffee und Strudel gibt’s auf Wunsch dazu – also Win-Win.

    Am Nachmittag geht’s dann noch in Richtung Belvedere. Ab Frühling gibt’s dort im Café einen wirklich guten hausgemachten Eistee. Durch den Schlossgarten spazieren wir zurück, machen noch einen kurzen Abstecher in den Stadtpark – Johann-Strauß-Statue schauen – und lassen den Tag dann im HEUER am Karlsplatz ausklingen. Meine Empfehlung: Die Lehmofenflade mit Roastbeef. Und reservieren.

    Hier geht’s zu Tag 1.
    Und hier zu noch mehr Wien. Weil mehr geht immer.

  • WIEN-TOUR IM FRUEHLING

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Architecture, Urban photography

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    Ich hatte mal wieder Besuch – diesmal aus England. Wien in zwei Tagen. Ist das machbar? Ja! Zumindest die Highlights haben wir alle gesehen, ein kleiner kulinarischer Streifzug durch die Wiener Küche inklusive. Weil mich einige von euch gefragt haben – so sieht Teil eins meines 2-Tages-Masterplans aus:

    Tag 1: Startpunkt Stephansplatz mit morgendlichem Blick in den Stephansdom (was für eine Lichtstimmung!), Wiener Frühstück im Cafe Central, dann die Ringstraßen-Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern – von Votivkirche über Universität, Rathaus, Parlament bis hin zu Hofburg, Volks- und Burggarten inkl. Schmetterlings- und Palmenhaus bis zur Oper. Mittagessen on the fly am Würstelstand neben der Albertina.

    Dann geht’s weiter ins Café Griensteidl am Michaelerplatz, wo wir in der Sonne bei einer Sachertorte auf den Beginn der Führung in der Spanischen Hofreitschule warten und den Fiakern zuschauen. Perfekt für den Pferde-Fan Emma. Dann fahren wir noch in den Prater und drehen eine Runde mit dem Riesenrad (das ist immer wieder eine Herausforderung für mich, aber was tut man nicht alles für den Besuch …). Wir lassen den Tag bei einem Hühnerschnitzel und einer Flasche selbstgemachtem Rosenwasser im Vivus ausklingen.

    Hier geht’s zu Tag 2.
    Und hier ein paar Fotos von der Frühlingsstimmung “am Weg”:

  • ENTEN AM DACH

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Urban photography

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    Mein Ausblick vom Balkon – ja, da sitzen Enten am Dach. Tauben, Spatzen und Krähen sind sooo 2014.

  • SKYE

    AUTHOR: // CATEGORY: Regional, Travelling

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    Die letzte Etappe meiner Schottland-Reise: Die Isle of Skye – Kulisse zahlreicher “Highland”-Filme. Dort habe ich das schottische Wetter hautnah erlebt. Wunderbare zwei Wochen Schottland gehen zu Ende, aber zuvor lasst euch selbst von den Eindrücken aus Skye verzaubern.

     

  • ORKNEY

    AUTHOR: // CATEGORY: Regional, Travelling

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    Nach Lewis und Harris führte uns die Schottland-Reise weiter nach Norden – nach Orkney. Ein Eldorado für alle ArchäologInnen – dort scheint es keinen Flecken Erde zu geben, auf dem nicht irgendjemand damit beschäftigt ist, Knochen, Schädel oder ganze Siedlungen auszugraben. Das war ein bisschen viel Steinzeit für meinen Geschmack, aber die Kurzwanderungen durch die traumhafte Landschaft haben mich auch dafür entschädigt. Nach drei Tagen auf Orkney fuhren wir zurück aufs Festland, wo wir wegen eines verunfallten LKWs etwa fünf Stunden im kleinen Ort Dunbeath festsaßen, es letzendlich aber doch noch bis zum Loch Ness schafften.

  • LEWIS UND HARRIS

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Travelling

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    Nach drei Tagen in Edinburgh ging es los in Richtung äußeren Hebriden, nach Lewis und Harris – die größte Insel Schottlands. Es handelt sich dabei wirklich um EINE Insel mit zwei Namen. Klingt komisch, ist aber so. Im Nachhinein gesehen mein absoluter Lieblingsort in Schottland. Endlos scheinende Graslandschaften, Felshügel und Klippen, aber auch traumhafte Sandstrände mit türkisblauem Meer – da bräuchte es nur noch Badetemperaturen …