ON MY PHOTOBLOG

PAUSE.

“A photograph is life’s pause button.” Warum ich meinen Blog gerade pausiere und wo ihr mich findet. Foto (c) Evamaria Kulovits - special thanks!

 

SCHOTTLAND 2014

Von Edinburgh auf die Hebriden, nach Orkney und auf die Isle of Skye: Hier findet ihr Eindrücke aus Schottland!

 

KANADA 2013

3 Wochen im Westen Kanadas: Von Vancouver nach Banff, Jasper, Whistler und natürlich auf die Calgary Stampede!

 

USA WEST 2012

Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge, mit dem Helikopter über den Grand Canyon und zu Pferd durch Arizona - begleitet mich auf meiner Tour durch den Westen der USA.

 

NEW YORK 2011

Frühstück im Diner, ein Sonntag bei den Yankees und ganz viel Freiheit hautnah - so sehen 10 Tage Empire State of Mind aus ...

 

TO COLLECT PHOTOGRAPHS ...


... IS TO COLLECT THE WORLD. (S. SONTAG)

"Ich sehe Fotografieren als Herausforderung. Jedes Foto verdient eine faire Chance, zu bewegen. Die Betrachterin oder den Betrachter zum Lachen, zum Weinen oder zum Staunen zu bringen. Jedes Foto ist eine Challenge: Ich möchte mit meinen Fotos Spuren hinterlassen. Nicht nur für die Schublade fotografieren. Eindrücke teilen. Menschen bewegen. So come on life. Challengeme!" by Martina Schildendorfer

  • FOTOGRAFIE


    2009 – 2011 habe ich den Lehrgang für Fotografie an der Fotoschule Wien besucht und meine Fotos auf einigen Vernissagen ausgestellt. Ich fotografiere mit einer Canon EOS 50D, einer Lomo Diana F+, einer Polaroid-Kamera und einer Panasonic Lumix.

  • IDEEN


    Wo ich meine Ideen her habe? Ich plane meine Bilder selten – meist entstehen sie einfach, vom Leben inspiriert – vom Alltag und vom Moment. Und ganz oft bin ich einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

  • ORTE


    2009 habe ich eine Ausstellung zum Thema “Street photography” besucht, die mich beeindruckt hat. Mir gefiel die Idee, ganz “normale” Alltagsschauplätze in etwas Besonderes zu verwandeln. Aber auch auf Reisen darf meine Kamera natürlich nie fehlen.

  • MEHR


    Aktuelle Fotos findet ihr auf:

    Instagram

Hier findet ihr einen Überblick über meine Lieblingsthemen und Fotoprojekte: Von Reisefotografie bis hin zu Street Photography!

About my blog challengeme.at // Hier findet ihr alle Fotos aus den letzten Monaten. Ihr könnt auch nach älteren Postings im Archiv suchen oder bestimmte Kategorien filtern. Viel Spaß beim Durchklicken und wenn euch etwas gefällt, hinterlasst mir doch einen Kommentar bei den einzelnen Posts!

  • PAUSE.

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, My topics, Photoquotes, Travelling

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    Ihr habt vielleicht bemerkt, dass sich in letzter Zeit kaum etwas auf meinem Blog getan hat. Ok … nichts. Seit letztem September – rein GAR nichts. Ich habe mich einige Jahre intensiv mit dem Blog beschäftigt, wöchentlich Beiträge geschrieben, dann monatlich und irgendwann in noch längeren Abständen. Inzwischen landen meine Reisefotos zuerst auf Instagram und später in schönen Fotobüchern, aber irgendwie schaffen sie den Weg bis in den Blog einfach nicht mehr.

    “A photograph is life’s pause button.”

    Also weg von online und hin zu print? Nicht ganz. Die allerersten, nahezu Live-Impressionen meiner Reisen und Ausflüge landen auf Instagram. Die Bequemlichkeit hat gewonnen. Meine Priorität liegt im Genießen der Momente und nicht im langwierigen Auswählen und Bearbeiten der Momentaufnahmen.

    Ist das das Ende meines Blogs? Nein. Sagen wir mal, ich habe den Pause-Knopf gedrückt. Vielleicht geht’s hier irgendwann ja weiter in bunten Bildern; vorerst aber mal nur auf Instagram. Und dort wird’s heuer – Sneak Peak – very british. So stay tuned!

    @challengeme auf Instagram

  • IMPRESSIONEN VOM #HBFVIE

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, Refugeeswelcome, Urban photography

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    Mittendrin statt nur dabei.

    In der Fotoschule wurde uns vor Jahren eingetrichtert, bei der Reportagefotografie ist es wichtig, “mittendrin statt nur dabei” zu sein. Im Leben ist es genauso. Man kann die aktuelle Situation in den Nachrichten, den sozialen Netzwerken verfolgen – traurig, wütend – oder man kann sich aktiv beteiligen: Mit Sachspenden, mit Geld oder mit seiner eigenen Zeit. (Ein paar Infos dazu in meinem letzten Blogpost.) Ich will meine Zeit zur Verfügung stellen, davon habe ich derzeit gerade genug. Ich will vor Ort helfen. Deshalb fahre ich vergangenen Mittwoch zum Hauptbahnhof und frage, ob Hilfe benötigt wird. Spontan werde ich zum Wasser kochen eingeteilt und versorge Flüchtlinge mit Kaffee und Tee. Hier ein paar Eindrücke, die ich persönlich vom Hauptbahnhof Wien mitgenommen habe. Continue reading

  • HELFEN – ABER WIE?

    AUTHOR: // CATEGORY: Miscellaneous, Refugeeswelcome, Urban photography

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    Zugegeben, eigentlich habe ich noch einige Blogposts “auf Lager” – Fotos von Stockholm und auch Reiseberichte aus Malaysia und aus Singapur. Aber momentan fällt es mir schwer, hier Bilder von wunderschönen Orten zu posten, während täglich tausende Menschen aus Kriegsgebieten – ihrer Heimat – flüchten.

    Ja, ich war am Montag bei der Demo auf der Mariahilferstraße. Für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen. Weil das wichtig ist. Doch da geht noch mehr. Immer wieder höre ich – ich würde ja gerne helfen, aber wie? Deshalb habe ich hier sechs Punkte aufgelistet, wie man sich informieren und aktiv Hilfe leisten kann. (Es gibt sicher noch zahlreiche weitere Möglichkeiten – gerne könnt ihr mir weitere Infos in einem Kommentar hinterlassen und ich ergänze die Liste.) Continue reading

  • WANDERN IN WIEN?

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Regional

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    Am Wochenende war das Wetter perfekt für eine Wanderung in Wien. Ich habe mich für den Stadtwanderweg 1 von Nussdorf aus auf den Kahlenberg entschieden. Dauer: ca. 3,5 – 4 Stunden, je nach Geschwindigkeit und Pausen. Manchmal muss man den Weg etwas intuitiv suchen, da hilft es, einen Plan dabei zu haben. Oder man lässt sich dann einfach überraschen, wo einen der Pfad hinführt. Einen traumhaften Ausblick über die Stadt Wien bietet die Terrasse am Kahlenberg sowie der Rückweg, der an einigen Buschenschanken vorbei die Weingärten entlang wieder nach unten führt. Die “Hütte am Weg” bietet sich für eine Rast an – mit verschiedenen Schmankerln und einem Ausblick auf den Waldseilpark. Hier gibt’s Details zum Stadtwanderweg 1 und unten ein paar Fotos!

    Last weekend the weather was perfect for a nice uphill walk in Vienna. I decided to follow the city hiking path 1 from Nussdorf to Kahlenberg. Hiking time: about 3.5 to 4 hours, depending on your speed and number of breaks. Sometimes you have to look for the way a bit intuitively – that’s where a map might come in handy. You will have a marvellous view of the city of Vienna from the terrace on Kahlenberg as well as on your way back which leads you to some wine taverns along beautiful vineyards. I can also highly recommend the “Hütte am Weg” for having a break, it offers delicious food and a view of the forest rope park on Kahlenberg. Here you will find some details on the city hiking path 1 and below some impressions from my walk.

  • INSTAVIENNA

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Architecture, Urban photography

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    Am zweiten Tag unserer Wien-Tour habe ich die “große” Kamera zu Hause gelassen, aber es gibt ein paar Instagram-Bilder. ;)

    Tag 2: Wir spazieren vorbei am Karlsplatz (wie ruhig früh morgens!) und der Secession zum Naschmarkt – Frühstück im DO-AN. Gestärkt geht’s weiter in Richtung Schönbrunn: Dort ist die Grand Tour durch das Schloss sehr empfehlenswert – in einer Stunde erfährt man alles über das Leben am Hof, warum das Schloss beinahe pink geworden wäre und wo der Begriff “Flohmarkt” herkommt. Die Führungen gibt’s auch auf Englisch – eine telefonische Anmeldung am Vortag erspart lange Wartezeiten. Ein kurzer Marsch hinauf zur Gloriette (Foto-Stopp hinter dem Neptun-Brunnen!) bietet einen herrlichen Blick über Wien und eine Erfrischung im Café.

    Der Zoo geht sich zeitlich nicht aus, aber ein Spaziergang durch den Schlossgarten bis zum Palmenhaus muss natürlich sein. (Mit kleinem Hintergedanken: Drüben, beim Hietzinger Zoo-Eingang, da steht ein Wagen vom Eis-Greißler. Mit kürzerer Schlange als in der Rotenturm-Straße …) Als Abschluss ein weiteres Touri-Highlight: Die Strudelshow. Ja, ich weiß, das klingt jetzt superskurril, weil wir in nach Apfelstrudel duftenden Küchen aufgewachsen sind. Für manche Gäste ist es aber ganz interessant, in 20 Minuten (auf Deutsch und Englisch) erklärt zu bekommen, was in einen Apfelstrudel so alles reinkommt. Rezept, Kaffee und Strudel gibt’s auf Wunsch dazu – also Win-Win.

    Am Nachmittag geht’s dann noch in Richtung Belvedere. Ab Frühling gibt’s dort im Café einen wirklich guten hausgemachten Eistee. Durch den Schlossgarten spazieren wir zurück, machen noch einen kurzen Abstecher in den Stadtpark – Johann-Strauß-Statue schauen – und lassen den Tag dann im HEUER am Karlsplatz ausklingen. Meine Empfehlung: Die Lehmofenflade mit Roastbeef. Und reservieren.

    Hier geht’s zu Tag 1.
    Und hier zu noch mehr Wien. Weil mehr geht immer.

  • WIEN-TOUR IM FRUEHLING

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Architecture, Urban photography

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    Ich hatte mal wieder Besuch – diesmal aus England. Wien in zwei Tagen. Ist das machbar? Ja! Zumindest die Highlights haben wir alle gesehen, ein kleiner kulinarischer Streifzug durch die Wiener Küche inklusive. Weil mich einige von euch gefragt haben – so sieht Teil eins meines 2-Tages-Masterplans aus:

    Tag 1: Startpunkt Stephansplatz mit morgendlichem Blick in den Stephansdom (was für eine Lichtstimmung!), Wiener Frühstück im Cafe Central, dann die Ringstraßen-Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern – von Votivkirche über Universität, Rathaus, Parlament bis hin zu Hofburg, Volks- und Burggarten inkl. Schmetterlings- und Palmenhaus bis zur Oper. Mittagessen on the fly am Würstelstand neben der Albertina.

    Dann geht’s weiter ins Café Griensteidl am Michaelerplatz, wo wir in der Sonne bei einer Sachertorte auf den Beginn der Führung in der Spanischen Hofreitschule warten und den Fiakern zuschauen. Perfekt für den Pferde-Fan Emma. Dann fahren wir noch in den Prater und drehen eine Runde mit dem Riesenrad (das ist immer wieder eine Herausforderung für mich, aber was tut man nicht alles für den Besuch …). Wir lassen den Tag bei einem Hühnerschnitzel und einer Flasche selbstgemachtem Rosenwasser im Vivus ausklingen.

    Hier geht’s zu Tag 2.
    Und hier ein paar Fotos von der Frühlingsstimmung “am Weg”:

  • ENTEN AM DACH

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Urban photography

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    Mein Ausblick vom Balkon – ja, da sitzen Enten am Dach. Tauben, Spatzen und Krähen sind sooo 2014.

  • SKYE

    AUTHOR: // CATEGORY: Regional, Travelling

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    Die letzte Etappe meiner Schottland-Reise: Die Isle of Skye – Kulisse zahlreicher “Highland”-Filme. Dort habe ich das schottische Wetter hautnah erlebt. Wunderbare zwei Wochen Schottland gehen zu Ende, aber zuvor lasst euch selbst von den Eindrücken aus Skye verzaubern.

     

  • ORKNEY

    AUTHOR: // CATEGORY: Regional, Travelling

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    Nach Lewis und Harris führte uns die Schottland-Reise weiter nach Norden – nach Orkney. Ein Eldorado für alle ArchäologInnen – dort scheint es keinen Flecken Erde zu geben, auf dem nicht irgendjemand damit beschäftigt ist, Knochen, Schädel oder ganze Siedlungen auszugraben. Das war ein bisschen viel Steinzeit für meinen Geschmack, aber die Kurzwanderungen durch die traumhafte Landschaft haben mich auch dafür entschädigt. Nach drei Tagen auf Orkney fuhren wir zurück aufs Festland, wo wir wegen eines verunfallten LKWs etwa fünf Stunden im kleinen Ort Dunbeath festsaßen, es letzendlich aber doch noch bis zum Loch Ness schafften.

  • LEWIS UND HARRIS

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Travelling

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    Nach drei Tagen in Edinburgh ging es los in Richtung äußeren Hebriden, nach Lewis und Harris – die größte Insel Schottlands. Es handelt sich dabei wirklich um EINE Insel mit zwei Namen. Klingt komisch, ist aber so. Im Nachhinein gesehen mein absoluter Lieblingsort in Schottland. Endlos scheinende Graslandschaften, Felshügel und Klippen, aber auch traumhafte Sandstrände mit türkisblauem Meer – da bräuchte es nur noch Badetemperaturen …

  • EDINBURGH

    AUTHOR: // CATEGORY: Travelling, Urban photography

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    Meine zweiwöchige Schottland-Reise begann mit einigen Tagen in Edinburgh. Wunderschön. Allein die Fahrt vom Flughafen ins Zentrum regt zum Träumen an. Plötzlich ins Mittelalter zurückversetzt. Die Ansage im Airlink Bus holt mich dann aber schnell wieder ins Hier und Jetzt.

    Ein Spaziergang durch die Royal Mile, die Straße, die das Edinburgh Castle mit dem Palace of Holyroodhouse verbindet, ist wohl ein Muss. Doch ich empfehle, diesen Pfad unbedingt auch einmal zu verlassen. Denn abseits warten entzückende kleine Lokale wie der Crafters Barn auf euch. (Dort unbedingt aufs Damenklo gehen. Mehr verrat’ ich nicht.) Weiters: Einen Tattie mit Haggis im Baked Potato Shop mitnehmen und in den Princes Gardens essen. Ach ja und nach einer anstrengenden Wanderung auf den Hausberg Arthur’s Seat gönnt euch doch eine Portion Pulled Pork bei Oink. Best Pulled Pork EVER. Also Learning #1: Ja, die Schotten können tatsächlich kochen und nein, Haggis ist nicht supergrauslich.

    Das Edinburgh Castle muss man natürlich erkunden. Hier auf alle Fälle genügend Zeit einplanen, denn – Learning #2 – mit Informationen geizen sie nicht, die Schotten!

    Und im August bitte unbedingt das Fringe Festival besuchen – unglaublich, was da los ist! Tausende von Shows, über 250 Schauplätze … Learning #3: Nochmal nach Edinburgh fahren und rechtzeitig Tickets für die Military Tattoo sichern. Beim nächsten Mal klappt’s ganz bestimmt!

    Und weil ich an meinem letzten Tag in Edinburgh diese beiden Cafes gefunden habe, die mir den Abschied noch ein kleines bisschen schwerer gemacht haben, hier noch zwei Lokaltipps: The Bluebird Cafe und das Circle Cafe in Stockbridge. Seufz. Breakfast, Elevensies und Tea Time, ich werde euch vermissen.

  • KANADA: LETZTE ETAPPE

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Nature, Travelling

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    Hab’ ich euch glatt die letzte Etappe unterschlagen … und dabei war das mein absolutes Highlight unserer dreiwöchigen Kanada-Reise! Im Surfer-Ort Tofino auf Vancouver Island ging’s mit einem Zodiac-Boot an kleinen Inseln vorbei hinaus aufs Meer. Wir hatten Glück – an diesem Tag entdeckten wir Wale, Bären und sogar einen Wolf! Auf diese Etappe folgte dann noch ein Stopp in Victoria, der Hauptstadt von British Columbia.

    Das war’s aus Kanada! Für Foto-Nachschub ist bereits gesorgt – heuer aber ausnahmsweise mal nicht aus Nordamerika. :)

  • BELGIEN: EINE ZEITREISE.

    AUTHOR: // CATEGORY: Architecture, Travelling, Urban photography

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    Letzten Herbst (ja, zugegeben, ist schon ein wenig her) habe ich Kathleen, Sam, Cédric und Stephan in Belgien besucht. Wie richtige Tourguides haben sie mich vier Tage lang durch Mechelen, Gent, Leuven, Brüssel und Antwerpen geführt. Ein Wahnsinnsprogramm. Für mich nicht nur eine Reise von 900 Kilometern, sondern auch von 10 Jahren. Ist es wirklich schon so lange her? Doch. Bereits zehn Jahre liegt mein Semester an der Université Libre de Bruxelles zurück. Und auch wenn wir uns inzwischen im Jahr 2014 befinden, so haben sich diese Städte ihren Charme und ihren Zauber bewahrt. Einen Zauber, der zu einer Zeitreise von weit mehr als 10 Jahren einlädt.

    Ach, und falls ihr in Gent seid und es mal wieder regnet: Geht zu Julie’s. Sie hat Tee und Cupcakes. Ihr werdet es lieben.

  • MIT TOURISTEN-AUGEN

    AUTHOR: // CATEGORY: Architecture, Travelling, Urban photography

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    Wie gut, dass einem Besucher aus dem Ausland von Zeit zu Zeit die Augen öffnen. Thanks, Kathleen! ;) Wien Reloaded – ein Spaziergang durch die eigene Stadt, dokumentiert in Instagram-Bildern und einigen Photo-Quotes. Enjoy!

  • HAUPTBAHNHOF

    AUTHOR: // CATEGORY: Architecture, Urban photography

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    Auf der Suche nach Linien, Licht und Schatten am neuen Hauptbahnhof Wien.

  • UNSER TAEGLICHES BROT …

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Nature

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    Beim Sonnetanken an der Alten Donau sind mir wieder einige Schwäne und Gänse über den Weg gelaufen – und das wortwörtlich, denn aufgrund der unermüdlichen Fütterungsaktionen von Passanten folgen einem die Tiere und posen wie kleine Stars. Scheint aus fotografischer Sicht bequem, ist für die Tiere – und wir reden hier von rund 50 Schwänen und 8 Gänsen – aufgrund der teils falschen Nahrung aber nicht unbedingt gesund.

  • MEM’RIES

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Travelling

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    An trüben Tagen denke ich mich gerne an einen der Strände auf Vancouver Island. Bei Sonnenuntergang. Das sieht dann etwa so aus.

     

  • EXTREME WHISTLER

    AUTHOR: // CATEGORY: Nature, Travelling

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    Endlich habe ich wieder ein wenig Zeit für die noch ausstehenden Kanada-Posts! Es geht weiter mit Whistler, Kanadas Top-Destination für alle Sport-Fans. An ein und demselben Tag kann man hier wandern, mountainbiken, schwimmen, snowboarden und ziplinen … da ist für jeden etwas dabei. Unser Weg führt uns erst auf den Whistler Mountain, dann mit der Peak 2 Peak Gondola auf den Blackcomb Mountain, danach an den Lost Lake. Dort sammeln wir Kräfte für unsere Zipline-Tour am Nachmittag – und die sind auch nötig: Noch nie zuvor hatte ich solche Todesangst und ein unglaubliches Glücksgefühl gleichzeitig. Aber ich vermute, die Kombination aus Höhenangst, 14 m hohem Nichts unter den Füßen und unzähligen Zuschauern könnte etwas damit zu tun haben …

  • ANGEKOMMEN.

    AUTHOR: // CATEGORY: Animals, Nature, Regional, Urban photography

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    Projekt “Umzug” abgeschlossen. Nun wohne also auch ich in Transdanubien. Drüben. Zwei Spaziergänge haben mich schon an die Alte Donau geführt. Möwen, Wasser, Sonnenschein. Fühlt sich ein wenig an wie am Meer. Am Steg sitzen, den ganz Sportlichen beim Rudern zusehen … die Gedanken ziehen lassen. Einfach hier sein. Angekommen.

    Ich wünsche auch euch einen guten Start im Neuen Jahr – mit frischer Energie, neuen Eindrücken und extra viel Sonnenschein.

  • HAPPY HOLIDAYS!

    AUTHOR: // CATEGORY: Food, Regional

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    2013 war ein rundum aufregendes Jahr für mich. Ich habe zwar nicht wirklich viel fotografiert, dafür gab es aber ein paar große Highlights: Meine Kanada-Reise – hier werden im Jänner noch ein paar Blogposts folgen -, aber auch die Babyfotosessions habe ich in bester Erinnerung! Für 2014 plane ich einen Neustart mit der Fotografie – also schaut mal wieder vorbei! Ich wünsche euch allen nach Zimt und Vanille duftende Feiertage, ganz viel Zeit mit euren Lieben zum Geschichten erzählen und Lieder singen sowie einen großartigen Jahresausklang. Wir sehen uns 2014!

    2013 has been an exciting year for me. When it comes to photography I didn’t do that much last year – but there are some big highlights like my Canada trek and several baby photo shoots. I already have some new plans for 2014 – I’ll keep you posted on my blog. Wishing you all Happy Holidays, plenty of time to spend with the ones you love and an incredible New Year. See you in 2014!

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1220 Vienna, Austria

Martina Schildendorfer