URBAN PHOTOGRAPHY

  • IMPRESSIONEN VOM #HBFVIE

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    Mittendrin statt nur dabei.

    In der Fotoschule wurde uns vor Jahren eingetrichtert, bei der Reportagefotografie ist es wichtig, “mittendrin statt nur dabei” zu sein. Im Leben ist es genauso. Man kann die aktuelle Situation in den Nachrichten, den sozialen Netzwerken verfolgen – traurig, wütend – oder man kann sich aktiv beteiligen: Mit Sachspenden, mit Geld oder mit seiner eigenen Zeit. (Ein paar Infos dazu in meinem letzten Blogpost.) Ich will meine Zeit zur Verfügung stellen, davon habe ich derzeit gerade genug. Ich will vor Ort helfen. Deshalb fahre ich vergangenen Mittwoch zum Hauptbahnhof und frage, ob Hilfe benötigt wird. Spontan werde ich zum Wasser kochen eingeteilt und versorge Flüchtlinge mit Kaffee und Tee. Hier ein paar Eindrücke, die ich persönlich vom Hauptbahnhof Wien mitgenommen habe. Continue reading

  • HELFEN – ABER WIE?

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    Zugegeben, eigentlich habe ich noch einige Blogposts “auf Lager” – Fotos von Stockholm und auch Reiseberichte aus Malaysia und aus Singapur. Aber momentan fällt es mir schwer, hier Bilder von wunderschönen Orten zu posten, während täglich tausende Menschen aus Kriegsgebieten – ihrer Heimat – flüchten.

    Ja, ich war am Montag bei der Demo auf der Mariahilferstraße. Für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen. Weil das wichtig ist. Doch da geht noch mehr. Immer wieder höre ich – ich würde ja gerne helfen, aber wie? Deshalb habe ich hier sechs Punkte aufgelistet, wie man sich informieren und aktiv Hilfe leisten kann. (Es gibt sicher noch zahlreiche weitere Möglichkeiten – gerne könnt ihr mir weitere Infos in einem Kommentar hinterlassen und ich ergänze die Liste.) Continue reading

  • INSTAVIENNA

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    Am zweiten Tag unserer Wien-Tour habe ich die “große” Kamera zu Hause gelassen, aber es gibt ein paar Instagram-Bilder. ;)

    Tag 2: Wir spazieren vorbei am Karlsplatz (wie ruhig früh morgens!) und der Secession zum Naschmarkt – Frühstück im DO-AN. Gestärkt geht’s weiter in Richtung Schönbrunn: Dort ist die Grand Tour durch das Schloss sehr empfehlenswert – in einer Stunde erfährt man alles über das Leben am Hof, warum das Schloss beinahe pink geworden wäre und wo der Begriff “Flohmarkt” herkommt. Die Führungen gibt’s auch auf Englisch – eine telefonische Anmeldung am Vortag erspart lange Wartezeiten. Ein kurzer Marsch hinauf zur Gloriette (Foto-Stopp hinter dem Neptun-Brunnen!) bietet einen herrlichen Blick über Wien und eine Erfrischung im Café.

    Der Zoo geht sich zeitlich nicht aus, aber ein Spaziergang durch den Schlossgarten bis zum Palmenhaus muss natürlich sein. (Mit kleinem Hintergedanken: Drüben, beim Hietzinger Zoo-Eingang, da steht ein Wagen vom Eis-Greißler. Mit kürzerer Schlange als in der Rotenturm-Straße …) Als Abschluss ein weiteres Touri-Highlight: Die Strudelshow. Ja, ich weiß, das klingt jetzt superskurril, weil wir in nach Apfelstrudel duftenden Küchen aufgewachsen sind. Für manche Gäste ist es aber ganz interessant, in 20 Minuten (auf Deutsch und Englisch) erklärt zu bekommen, was in einen Apfelstrudel so alles reinkommt. Rezept, Kaffee und Strudel gibt’s auf Wunsch dazu – also Win-Win.

    Am Nachmittag geht’s dann noch in Richtung Belvedere. Ab Frühling gibt’s dort im Café einen wirklich guten hausgemachten Eistee. Durch den Schlossgarten spazieren wir zurück, machen noch einen kurzen Abstecher in den Stadtpark – Johann-Strauß-Statue schauen – und lassen den Tag dann im HEUER am Karlsplatz ausklingen. Meine Empfehlung: Die Lehmofenflade mit Roastbeef. Und reservieren.

    Hier geht’s zu Tag 1.
    Und hier zu noch mehr Wien. Weil mehr geht immer.

  • WIEN-TOUR IM FRUEHLING

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    Ich hatte mal wieder Besuch – diesmal aus England. Wien in zwei Tagen. Ist das machbar? Ja! Zumindest die Highlights haben wir alle gesehen, ein kleiner kulinarischer Streifzug durch die Wiener Küche inklusive. Weil mich einige von euch gefragt haben – so sieht Teil eins meines 2-Tages-Masterplans aus:

    Tag 1: Startpunkt Stephansplatz mit morgendlichem Blick in den Stephansdom (was für eine Lichtstimmung!), Wiener Frühstück im Cafe Central, dann die Ringstraßen-Sehenswürdigkeiten zu Fuß abklappern – von Votivkirche über Universität, Rathaus, Parlament bis hin zu Hofburg, Volks- und Burggarten inkl. Schmetterlings- und Palmenhaus bis zur Oper. Mittagessen on the fly am Würstelstand neben der Albertina.

    Dann geht’s weiter ins Café Griensteidl am Michaelerplatz, wo wir in der Sonne bei einer Sachertorte auf den Beginn der Führung in der Spanischen Hofreitschule warten und den Fiakern zuschauen. Perfekt für den Pferde-Fan Emma. Dann fahren wir noch in den Prater und drehen eine Runde mit dem Riesenrad (das ist immer wieder eine Herausforderung für mich, aber was tut man nicht alles für den Besuch …). Wir lassen den Tag bei einem Hühnerschnitzel und einer Flasche selbstgemachtem Rosenwasser im Vivus ausklingen.

    Hier geht’s zu Tag 2.
    Und hier ein paar Fotos von der Frühlingsstimmung “am Weg”:

  • ENTEN AM DACH

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    Mein Ausblick vom Balkon – ja, da sitzen Enten am Dach. Tauben, Spatzen und Krähen sind sooo 2014.

  • EDINBURGH

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    Meine zweiwöchige Schottland-Reise begann mit einigen Tagen in Edinburgh. Wunderschön. Allein die Fahrt vom Flughafen ins Zentrum regt zum Träumen an. Plötzlich ins Mittelalter zurückversetzt. Die Ansage im Airlink Bus holt mich dann aber schnell wieder ins Hier und Jetzt.

    Ein Spaziergang durch die Royal Mile, die Straße, die das Edinburgh Castle mit dem Palace of Holyroodhouse verbindet, ist wohl ein Muss. Doch ich empfehle, diesen Pfad unbedingt auch einmal zu verlassen. Denn abseits warten entzückende kleine Lokale wie der Crafters Barn auf euch. (Dort unbedingt aufs Damenklo gehen. Mehr verrat’ ich nicht.) Weiters: Einen Tattie mit Haggis im Baked Potato Shop mitnehmen und in den Princes Gardens essen. Ach ja und nach einer anstrengenden Wanderung auf den Hausberg Arthur’s Seat gönnt euch doch eine Portion Pulled Pork bei Oink. Best Pulled Pork EVER. Also Learning #1: Ja, die Schotten können tatsächlich kochen und nein, Haggis ist nicht supergrauslich.

    Das Edinburgh Castle muss man natürlich erkunden. Hier auf alle Fälle genügend Zeit einplanen, denn – Learning #2 – mit Informationen geizen sie nicht, die Schotten!

    Und im August bitte unbedingt das Fringe Festival besuchen – unglaublich, was da los ist! Tausende von Shows, über 250 Schauplätze … Learning #3: Nochmal nach Edinburgh fahren und rechtzeitig Tickets für die Military Tattoo sichern. Beim nächsten Mal klappt’s ganz bestimmt!

    Und weil ich an meinem letzten Tag in Edinburgh diese beiden Cafes gefunden habe, die mir den Abschied noch ein kleines bisschen schwerer gemacht haben, hier noch zwei Lokaltipps: The Bluebird Cafe und das Circle Cafe in Stockbridge. Seufz. Breakfast, Elevensies und Tea Time, ich werde euch vermissen.

  • BELGIEN: EINE ZEITREISE.

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    Letzten Herbst (ja, zugegeben, ist schon ein wenig her) habe ich Kathleen, Sam, Cédric und Stephan in Belgien besucht. Wie richtige Tourguides haben sie mich vier Tage lang durch Mechelen, Gent, Leuven, Brüssel und Antwerpen geführt. Ein Wahnsinnsprogramm. Für mich nicht nur eine Reise von 900 Kilometern, sondern auch von 10 Jahren. Ist es wirklich schon so lange her? Doch. Bereits zehn Jahre liegt mein Semester an der Université Libre de Bruxelles zurück. Und auch wenn wir uns inzwischen im Jahr 2014 befinden, so haben sich diese Städte ihren Charme und ihren Zauber bewahrt. Einen Zauber, der zu einer Zeitreise von weit mehr als 10 Jahren einlädt.

    Ach, und falls ihr in Gent seid und es mal wieder regnet: Geht zu Julie’s. Sie hat Tee und Cupcakes. Ihr werdet es lieben.

  • MIT TOURISTEN-AUGEN

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    Wie gut, dass einem Besucher aus dem Ausland von Zeit zu Zeit die Augen öffnen. Thanks, Kathleen! ;) Wien Reloaded – ein Spaziergang durch die eigene Stadt, dokumentiert in Instagram-Bildern und einigen Photo-Quotes. Enjoy!

  • HAUPTBAHNHOF

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    Auf der Suche nach Linien, Licht und Schatten am neuen Hauptbahnhof Wien.

  • ANGEKOMMEN.

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    Projekt “Umzug” abgeschlossen. Nun wohne also auch ich in Transdanubien. Drüben. Zwei Spaziergänge haben mich schon an die Alte Donau geführt. Möwen, Wasser, Sonnenschein. Fühlt sich ein wenig an wie am Meer. Am Steg sitzen, den ganz Sportlichen beim Rudern zusehen … die Gedanken ziehen lassen. Einfach hier sein. Angekommen.

    Ich wünsche auch euch einen guten Start im Neuen Jahr – mit frischer Energie, neuen Eindrücken und extra viel Sonnenschein.